Wie alles begann
ars vitae ist als Idee Ende 1998 bei Roland Luzi in der Schweiz geboren worden. Bei Armin Mettler in den französischen Vogesen sind die ersten konkreten Schritte angedacht worden und bei Christoph Röckelein im deutschen Freibung im Breisgau wurde das Selbstverständnis schriftlich verfasst.
Ars vitae ist grenzüberschreitend, wie sein Anliegen und
versteht sich dieser Region (D, CH, F) und ihren Gleichgesinnten verbunden. Der Verein arbeitet mit der Regionalgruppe des WsdK – Würzburger Schule der Kontemplation – zusammen.
Ars vitae stellt sich fast genau ein Jahr nach der ersten Vision im Januar 2000 mit einem Vortrag von Willigis Jäger offiziell der Öffentlichkeit vor. Im Sommer 2000 wurde des notwendig, dem Projekt eine Rechtsform als Verein zu geben. Das zehnjährige Jubiläum wird mit besonderen Veranstaltungen und mit einem Vortrag von Willigis Jäger im Jahr 2010 gefeiert.
Referenten wie Michael von Brück, Ingrid Riedel, Hanspeter Dürr, Ingrid Grave, Anselm Grün, Hubertus Halbfass, Clemens Kuby, Manfred Niemz, Lorenz Marti und Pierre Stutz haben mit ihren Vorträgen – die Erfahrungen aus Kursen und Begleitungen, die Arbeit im Vorstand, Beirat und unter den Mitgliedern ergänzt – die Entwicklung des Vereins gefördert und das heutige Erscheinungsbild positiv mitgeprägt.
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